Käthe Kollwitz - Junge Kunst 42
Klinkhardt & Biermann Verlag
Käthe Kollwitz - Junge Kunst 42
Kompakter Überblick über Leben und Werk
12,90 €
[D] | 13.30 € [A]
Produktnummer:
202604300085
Erscheinungsdatum: 31.08.2023
Ausstattung:
Einbandart: Hardcover
Verkaufshinweis: Kompakter Überblick über Leben und WerkIn Zusammenarbeit mit dem Kollwitz-Museum BerlinBibliophiler Geschenkband
Seitenzahl: 80
Größe: 14 x 20.5 x cm
Sprache: Deutsch
ISBN: 978-3-943616-88-0
Produktsicherheit:
Dieses Produkt entspricht den geltenden Sicherheitsvorschriften. Keine besonderen Warnhinweise erforderlich.
Dieses Produkt entspricht den geltenden Sicherheitsvorschriften. Keine besonderen Warnhinweise erforderlich.
Produktinformationen "Käthe Kollwitz - Junge Kunst 42"
Das Werk von Käthe Kollwitz, der international bekanntesten deutschen Künstlerin des 20. Jahrhunderts, genießt auch außerhalb Europas höchstes Ansehen. Die unverwechselbare, berührende Sprache ihrer grafischen und bildhauerischen Arbeiten ist universal verständlich und mit ihren eindringlichen Botschaften aktueller denn je.
Mit ihrem grafischen Zyklus Ein Weberaufstand, den Käthe Kollwitz (1867–1945) angeregt von Gerhart Hauptmanns Drama schuf, feierte sie 1898 auf der Großen Berliner Kunstausstellung ihren ersten öffentlichen Erfolg – und eckte mit der sozialkritischen Botschaft bei der Obrigkeit an. Empört über die gesellschaftlichen und sozialen Missstände ihrer Zeit, widmete sich Kollwitz ihr Leben lang der Darstellung von Menschen und gab in ihren Werken der Not und Trauer der Armen und Unterprivilegierten eine Stimme. Gleichermaßen genial im Ausdruck wie in der künstlerischen Umsetzung, griff sie in ihren Grafiken und Skulpturen Themen wie Abschied und Tod, Frieden und Kriegsleid auf. Aber auch innige Mutter-Kind-Darstellungen und Selbstbildnisse voller Kraft und Schönheit gehören zum Œuvre der Künstlerin und zeigen, wie facettenreich ihr Kunstschaffen war.
Mit ihrem grafischen Zyklus Ein Weberaufstand, den Käthe Kollwitz (1867–1945) angeregt von Gerhart Hauptmanns Drama schuf, feierte sie 1898 auf der Großen Berliner Kunstausstellung ihren ersten öffentlichen Erfolg – und eckte mit der sozialkritischen Botschaft bei der Obrigkeit an. Empört über die gesellschaftlichen und sozialen Missstände ihrer Zeit, widmete sich Kollwitz ihr Leben lang der Darstellung von Menschen und gab in ihren Werken der Not und Trauer der Armen und Unterprivilegierten eine Stimme. Gleichermaßen genial im Ausdruck wie in der künstlerischen Umsetzung, griff sie in ihren Grafiken und Skulpturen Themen wie Abschied und Tod, Frieden und Kriegsleid auf. Aber auch innige Mutter-Kind-Darstellungen und Selbstbildnisse voller Kraft und Schönheit gehören zum Œuvre der Künstlerin und zeigen, wie facettenreich ihr Kunstschaffen war.
Anmelden
Keine Bewertungen gefunden. Teilen Sie Ihre Erfahrungen mit anderen.
Biografische Anmerkung des Autors:
Josephine Gabler ist seit 2018 Direktorin des Käthe-Kollwitz-Museums Berlin. Als promovierte Kunsthistorikerin hat sie etliche Ausstellungen zur Kunst des ausgehenden 19. bis 21. Jahrhunderts kuratiert und zahlreiche Publikationen zur Kunst im »Dritten Reich« und zur Bildhauerei des 20. Jahrhunderts veröffentlicht.