Frida Kahlo - Junge Kunst 43
Klinkhardt & Biermann Verlag
Frida Kahlo - Junge Kunst 43
Leben und Werk im kompakten Überblick
12,90 €
[D] | 13.30 € [A]
Produktnummer:
202604300086
Erscheinungsdatum: 31.03.2023
Ausstattung:
Einbandart: Hardcover
Verkaufshinweis: Künstlerin und StilikoneDie Highlights ihres ŒvresLeben und Werk im kompakten Überblick
Seitenzahl: 80
Größe: 14 x 20.5 x cm
Sprache: Deutsch
ISBN: 978-3-943616-89-7
Produktsicherheit:
Dieses Produkt entspricht den geltenden Sicherheitsvorschriften. Keine besonderen Warnhinweise erforderlich.
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Produktinformationen "Frida Kahlo - Junge Kunst 43"
Frida Kahlo ist mit ihrem ausdrucksstarken Werk zu einer Ikone der Kunst geworden. Ihre Bilder spiegeln nicht nur die Sicht auf sich selbst, auf ihre Ängste, Krankheitsbiografie, Leidenschaft und Lebenslust wider, sondern thematisieren auch gesellschaftliche Tabuthemen. Als Vorreiterin der feministischen Bewegung gilt die mexikanische Malerin Frauen auf der ganzen Welt als Identifikationsfigur.
Stolz und Stärke, Verletztheit und Verbitterung – in Frida Kahlos Kunst liegen diese nah beieinander. Ihre Selbstbildnisse, die den Hauptteil ihres Werkes ausmachen, zeigen nicht selten eine charismatische Frau, gekleidet in traditionelle Tehuana-Gewänder, welche die Malerin als sichtbares Zeichen ihrer Kultur und mexikanischen Wurzeln trug, aber auch um ihre Wunden zu kaschieren. Kahlos Biografie hatte direkten Einfluss auf ihre Motive: die nicht unkomplizierte Ehe mit dem Maler Diego Rivera, ihr tragischer Unfall, ihre Kinderlosigkeit, Einsamkeit und Trauer. Durch die häufig übersteigerte Darstellung ihrer Szenerien ins Phantastische wurde ihr Stil immer wieder dem Surrealismus zugeordnet, doch Kahlo ließ sich nicht in diese Schublade stecken: »Man hielt mich für eine Surrealistin. Das ist falsch. Ich malte niemals Träume. Was ich abbildete, war meine Wirklichkeit.«
Stolz und Stärke, Verletztheit und Verbitterung – in Frida Kahlos Kunst liegen diese nah beieinander. Ihre Selbstbildnisse, die den Hauptteil ihres Werkes ausmachen, zeigen nicht selten eine charismatische Frau, gekleidet in traditionelle Tehuana-Gewänder, welche die Malerin als sichtbares Zeichen ihrer Kultur und mexikanischen Wurzeln trug, aber auch um ihre Wunden zu kaschieren. Kahlos Biografie hatte direkten Einfluss auf ihre Motive: die nicht unkomplizierte Ehe mit dem Maler Diego Rivera, ihr tragischer Unfall, ihre Kinderlosigkeit, Einsamkeit und Trauer. Durch die häufig übersteigerte Darstellung ihrer Szenerien ins Phantastische wurde ihr Stil immer wieder dem Surrealismus zugeordnet, doch Kahlo ließ sich nicht in diese Schublade stecken: »Man hielt mich für eine Surrealistin. Das ist falsch. Ich malte niemals Träume. Was ich abbildete, war meine Wirklichkeit.«
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Biografische Anmerkung des Autors:
Teresa Grenzmann arbeitet als Journalistin, Autorin, Redakteurin und Lektorin in München. Sie studierte Kulturjournalismus, Kunstgeschichte und Theaterwissenschaft; seit 2004 schreibt sie u. a. für das Feuilleton der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.